Geschichte

Bereits 1492 wurde der Hanselishof mit der Familie Gruber zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Einige Kriege, Hungersnöte und Schicksalsschläge hat der Hof überdauert und ist über die vielen Jahrhunderte im Besitz der Familie Gruber geblieben.

Geschichte

Das Hofgebäude wurde 1763 als Eindachhof erbaut (Bautyp: Kinzigtäler Haus) und ist mit Bauerngarten und Mühle denkmalgeschützt. Von jeher gehörte der Hof zu den Waldbauernhöfen des oberen Kinzigtals. Landwirtschaft mit Milchkühen zusammen mit Waldwirtschaft ernährte die Familie.

Ab 1919 war man mit einem Wasserkraftwerk der erste Stromerzeuger im Ort und hat bis nach Wittichen die Häuser mit Gleichstrom (der für eine gleichmäßige Lieferung in Batterien gespeichert wurde) beliefert. Das Ferienhaus wurde ursprünglich 1950 als Leibgedinghaus (Altenteilerhaus) erbaut. Ab1954 wurden die ersten Zimmer für Feriengäste eingerichtet.

Heute

… es begrüßen Sie auf dem Hanselishof:
Wir, Johann-Georg und Ulrika Gruber.

Unsere Kinder, die beiden Söhne (Hannes geb. ’84 und Julian geb. ’89) und unsere Tochter (Linda geb. ’87) wohnen inzwischen alle außerhalb, alle drei sind jedoch unsere Stützen im Hintergrund.

Unser vielseitiger Betrieb ist für uns Lebensmittelpunkt, Herausforderung und Leidenschaft zugleich. Neben dem Standbein Wald haben wir insbesondere den Tourismus als wichtige Einnahmequelle weiterentwickelt.

Land und Forstwirtschaft

Das tägliche Handeln und unsere Entscheidungen sind eingebunden in unseren Respekt vor den vielen Generationen, die vor uns den Hof bewirtschaftet haben und der Verantwortung, die wir für die nachfolgenden Generationen tragen. Für unseren Bauernhof ist eine nachhaltige Bewirtschaftung in der Mensch, Hof und Tier im Einklang stehen, selbstverständlich. Natürlich verzichten wir auf Spritzmittel und Kunstdünger. Unser Wald
ist PEFC zertifiziert. Das Grünland bewirtschaften wir seit 2005 zusammen mit 5 Bauern in der Berg- und Talwiesen GbR. Ochsen grasen von Frühjahr bis in den Herbst um unser Haus. Das nach ökologischen Gesichtspunkten erzeugte Fleisch wird in der Direktvermarktung geschätzt.

Umwelt und Energie

Mit Rest- und Abfallholz aus unserem Wald beheizen wir über eine zentrale Stückholzheizung unser ganzes Haus und sichern damit auch die Warmwasserversorgung. Nachdem die Wasserkraft 38 Jahre stillgelegt war, haben wir 1999 (noch vor der Energiewende) wieder eine moderne Wasserkraftanlage gebaut. Sie liefert den Naturstrom für das komplette Hofgebäude sowie für die Stromversorgung inkl. Heizung und Warmwasserversorgung des Ferienhauses. Der Reststrom wird ins öffentliche Netz eingespeist.

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